E-Mail-Sequenzen
Der Auftrag entsteht selten
beim ersten Kontakt.
Bei 15.000 € Auftragswert entscheidet niemand am selben Tag. Zwischen Anfrage und Auftrag liegen Wochen — Angebote werden verglichen, der Partner gefragt, das Budget geprüft. Genau in dieser Zeit entscheidet sich, wer den Auftrag bekommt: der Betrieb, der sich meldet. E-Mail-Sequenzen machen das automatisch.
Das teuerste Angebot ist das, dem niemand nachgeht.
Sie haben die Anfrage beantwortet, das Angebot geschrieben — und dann? Bei den meisten Betrieben: Stille. Nachfassen fühlt sich aufdringlich an und geht im Tagesgeschäft unter. Dabei ist ein offenes Angebot der wärmste Kontakt, den Sie haben: Der Kunde hat schon gefragt.
Drei Sequenzen — einmal gebaut, laufen automatisch
Nachfassen
Ein Angebot ist raus und bleibt offen? Nach ein paar Tagen geht automatisch eine freundliche Erinnerung — persönlich formuliert, ohne Druck. Oft ist genau das der Unterschied zwischen „im Sand verlaufen" und „beauftragt".
Willkommen
Wer anfragt, bekommt mehr als eine Eingangsbestätigung: was als Nächstes passiert, wer der Ansprechpartner ist, Antworten auf die häufigsten Fragen. Der gute erste Eindruck setzt sich fort, statt abzureißen.
Reaktivierung
Kunden von früher sind der günstigste Umsatz — sie kennen Sie schon. Eine Nachricht zur richtigen Zeit („wir haben wieder Kapazität", „die Wartung wird fällig") bringt Aufträge, die sonst beim Wettbewerber landen.
Sauber nach DSGVO und UWG — das ist der Punkt.
E-Mail-Marketing hat einen schlechten Ruf, weil es oft falsch gemacht wird. Hier gilt: Mails gehen nur an Menschen, die wirklich bei Ihnen angefragt haben oder Kunde sind — keine gekauften Listen, keine Kaltakquise-Mails (die sind nach § 7 UWG ohnehin unzulässig). Jede Mail hat eine Abmeldung, jede Sequenz geben Sie vorher frei. Genau deshalb funktioniert es: Die Empfänger kennen Sie.
Ohne
- Wer nicht sofort kauft, ist weg: kein Nachfassen, kein zweiter Kontakt.
- Offene Angebote verlaufen im Sand — nachgefasst wird, wenn Zeit ist. Also nie.
Mit
- E-Mails fassen automatisch nach, bis aus Interesse ein Auftrag wird.
- Frühere Kunden hören von Ihnen, bevor sie den Wettbewerber googeln.
Was es kostet
Setup 1.200 € netto: Sequenzen konzipiert, getextet, gebaut und mit Ihrer Website verbunden. Danach laufen sie automatisch — Anpassungen sind Teil der Betreuung (300 €/Mon.) oder werden einzeln beauftragt.
Häufige Fragen
Ist das nicht Spam?
Nein — das ist genau der Unterschied. Spam geht an Fremde von gekauften Listen. Diese Sequenzen gehen ausschließlich an Menschen, die bei Ihnen angefragt haben oder Kunde sind, mit Abmeldung in jeder Mail. Kaltakquise per E-Mail ist rechtlich ohnehin tabu (§ 7 UWG) — und bleibt es hier auch.
Ich habe doch gar keine E-Mail-Liste.
Brauchen Sie auch nicht — sie entsteht von selbst. Jede Anfrage über Ihre Website ist ein Kontakt mit echtem Interesse und echter Einwilligung. Deshalb ist E-Mail das letzte Modul im System: Es lebt von dem, was Website und Assistent einsammeln.
Wie viele Mails bekommen meine Kunden?
Wenige, und immer mit Anlass. Eine Nachfass-Sequenz sind zwei, drei Mails über zwei Wochen — dann ist Ruhe. Es geht nicht um ein Newsletter-Bombardement, sondern um die richtige Nachricht zum richtigen Zeitpunkt.
Klingen die Mails dann nach Maschine?
Die Mails sind vorformuliert, aber in Ihrer Sprache — und Sie geben jede einzelne frei, bevor irgendetwas verschickt wird. Was rausgeht, klingt nach Ihrem Betrieb, nicht nach Software.