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Anzeigen bei Google & Meta

Gefunden werden,
wenn der Kunde sucht.

Empfehlungen sind das beste Marketing — aber sie sind nicht planbar. Anzeigen sind es: Sie erreichen Menschen aus Ihrer Region genau in dem Moment, in dem sie ein Bad planen, eine Werkstatt suchen oder einen neuen Arbeitgeber. Das ist das erste Modul im System — es bringt die Besucher, aus denen die Website Anfragen macht.

Warten ist keine Strategie.

Ohne Anzeigen hängt Ihr Neugeschäft an zwei Dingen, die Sie nicht steuern können: Empfehlungen und der Hoffnung, dass Google Sie von selbst nach oben stellt. Ihr Wettbewerber steht derweil gekauft auf Platz eins — bei genau den Suchanfragen, von denen Sie leben.

Google oder Meta? Beides kann — Verschiedenes.

Google: die Suchabsicht

Wer „Badsanierung Dachau" eingibt, hat ein Projekt und sucht einen Betrieb. Google-Anzeigen setzen genau auf diese Suchen — regional eingegrenzt, damit kein Euro an Klicks aus Hamburg verloren geht.

Meta: die Reichweite

Auf Instagram und Facebook sucht niemand nach einer Sanierung — aber dort erreichen Sie Menschen, bevor sie suchen: Hausbesitzer aus der Region, Wechselwillige für Ihre offenen Stellen. Stark für Bekanntheit und Bewerber.

Zusammen: das System

Die Anzeige ist nur der Anfang. Der Klick landet auf einer Seite, die überzeugt; der Assistent fängt die Anfrage — auch abends; die Automatik bestätigt sofort. Deshalb schalte ich keine Anzeigen auf eine Website, die nicht trägt: Das wäre Ihr Geld, verbrannt auf Platz eins.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. Ziel & Budget festlegen

    Was sollen die Anzeigen bringen — Anfragen, Anrufe, Bewerbungen? Danach richtet sich alles: Kanal, Anzeigentext, Budget. Eine ehrliche Budget-Empfehlung gehört dazu, bevor Sie einen Euro ausgeben.

  2. Konto & Kampagne aufsetzen

    Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen — es gehört Ihnen, nicht mir. Kampagnen, Anzeigentexte, regionales Targeting und Messung werden einmal sauber aufgesetzt.

  3. Messen & nachschärfen

    Die Zahlen zeigen, welche Anzeige Anfragen bringt und welche nur Klicks. Was nicht trägt, fliegt raus — das Budget wandert dorthin, wo es arbeitet.

  4. Berichten — verständlich

    Kein 40-Seiten-Report, sondern die Zahlen, die zählen: was es gekostet hat, was reingekommen ist, was im nächsten Monat anders läuft.

Ohne

  • Sie warten auf Empfehlungen und hoffen, dass Google Sie findet.
  • Ein gekaufter Lead, bis zu fünf Betriebe: Sie zahlen, um gegen vier andere zu rennen.

Mit

  • Anzeigen holen genau die Besucher aus Ihrer Region, die gerade suchen.
  • Anfragen über die eigene Seite gehören Ihnen allein — und kosten pro Stück nichts extra.

Was es kostet — und was nicht über mich läuft

Setup 1.500 € netto einmalig (Konto, Kampagnen, Messung), laufende Betreuung 600 €/Mon. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google oder Meta — es läuft über Ihr eigenes Konto, ohne Aufschlag und ohne Umweg über mich. Sie sehen jederzeit selbst, wohin jeder Euro geht.

Häufige Fragen

Wie viel Werbebudget brauche ich?

Ehrlich: Das hängt von Branche, Region und Ziel ab — eine Pauschalzahl wäre geraten. Grundsätzlich gilt: lieber klein anfangen, messen, dann erhöhen, was nachweislich funktioniert. Die konkrete Empfehlung steht im Festangebot, bevor Sie einen Euro ausgeben.

Google oder Meta — was passt zu meinem Betrieb?

Faustregel: Wird nach Ihrer Leistung aktiv gesucht — Sanierung, Werkstatt, Praxis —, zuerst Google. Geht es um Bekanntheit oder um Bewerber, ist Meta stark. Oft lautet die Antwort: erst das eine sauber aufbauen, dann das andere dazu.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Besucher kommen ab dem ersten Tag — das ist der Vorteil gegenüber allem Organischen. Ob daraus Aufträge werden, zeigt sich über Wochen und hängt an Angebot und Saison. Gemessen wird von Anfang an, geschönt wird nichts.

Was passiert, wenn ich die Betreuung beende?

Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen und bleibt Ihres — mit allen Kampagnen, Einstellungen und Daten. Sie können jederzeit selbst übernehmen oder pausieren. Keine Geiselhaft.